Mit einem Blumenvergleiche zum Kostenvorteil
Eine Zahl mit neun Nullen...
Neun Milliarden Euro, in Zahlen: 9.000.000.000. Soviel geben die Deutschen jährlich für Blumen aus. Diese kaufen sie meist beim Blumengeschäft oder bei der Gärtnerei um die Ecke. Klar, oder? Nicht so ganz. Zumindest sieht das eine französische Firma so und will nun den Markt mit einem vollkommen neuen Konzept einen und erobern.
Was haben Blumen und Starbucks gemeinsam?
Starbucks – das amerikanische Unternehmen hat in Deutschland nicht nur das Erscheinungsbild vieler Städte verändert, sondern auch die hierzulande praktizierte Kaffeekultur. Der Kaffeeklatsch wird zum Happening, Latte Macchiato in zig Variationen zur Norm und die typische Tasse mit dem grünen Logo fast zum Kult. So ähnlich soll es auch mit den Blumen werden, verspricht sich zumindest die Firma, die Blumenläden nach dem gleichen Prinzip aufziehen will. Man möchte den Markt „strukturieren“, um das bislang ungenützte Potential nutzen zu können.
Wo steht der Kunde?
Alles schön und gut, doch was interessiert das den Kunden? Die Antwort ist simpel: Er kann sparen. Es heißt nicht umsonst, Konkurrenz belebe das Geschäft. Ähnlich wie Burger King und McDonald’s sich einen Kleinkrieg um jeden Fast Food Esser liefern und ihre Preise damit immer wieder gegenseitig zu unterbieten suchen, wird sich diese Entwicklung vielleicht auch im Blumensegment durchsetzen und der Kunde kann zwischen den besten und günstigsten Angeboten wählen.